Neues Format:

Da das Thema Strafe und Alternativen so umfangreich ist und dabei so sehr mit unseren eigenen Erfahrungen zusammenhängt, biete ich ein neues Format zum Buch an. Anstelle einer einfachen Buchvorstellung mit Diskussion, könnt ihr mich auch für einen (teilnehmer*innen-begrenzten) Workshop über ein oder zwei Tage einladen.

Der Workshop teilt sich in zwei Teile: 1. Strafe und 2. Alternativen.

Im ersten Teil erarbeiten wir gemeinsam, was Strafe eigentlich ist und warum wir sie einsetzen. Wir sprechen über unsere Erfahrung mit dem Strafen und Bestraft-werden, über die verschiedenen Kontexte des Strafens sowie über das Gefängnis und den gesellschaftlichen Strafapparat. Dabei geht es auch um die Frage, wie Gesetze und Regeln funktionieren, was Kriminalität und Kriminalisierung bedeutet und was das Ganze mit der Frage nach individueller und kollektiver Verantwortung zu tun hat.
Im zweiten Teil sprechen wir über Alternativen. Was braucht es, um ohne Gefängnis und ohne Strafe auszukommen? Verschiedene Modelle – Stichwort Restorative Justice, Transformative Justice – werden vorgestellt und je nach Zeitrahmen das ein oder andere in einfachen Übungen ausprobiert.

Dazu gibt es Inputs zu Geschichte und Theorie aus meinem Wissensschatz.

Kontakt bitte per Kommentar hier oder über Twitter.